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HEIMKEHR
Über die blechlawinen hinweg Ist schon die stadt zu erkennen Mit ihren gierigen polypenarmen Und dem geifernden maul. Unterwerfung fordern die steine. Bis sie mich weich bekommen Wird noch eine weile vergehen. Aber der wind weht her Aus der Camarque Wo zwischen träumen und wachen Eine wahlheimat liegt Von denen der fremdenverkehr Nichts weiß.
© 1982 by Wolfgang Jaafar |
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